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Satzung des PSC Woodland Angels

§1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

1.1    Der Name des Vereines lautet: Paintball-Sportclub Woodland Angels.
1.2    Der Sitz des Vereines ist Wutha - Farnroda.
1.3    Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
1.4    Er führt nach Eintragung in das Vereinsregister den Namenszusatz „
        eingetragener Verein“ in abgekürzter Form „e. V.“.


§2 Zweck des Vereines

2.1    Zweck des Vereines ist die Ausübung des Paintballsportes, der körperlichen
        Ertüchtigung und der hiermit in Zusammenhang stehenden Interessen.
2.2    Der Verein verfolgt keine politischen, religiösen oder militärischen Zwecke.


§3 Gemeinnützigkeit

3.1    Der Verein verfolgt im Rahmen seiner Tätigkeit, gemäß §2 der Satzung,
        aus-schließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des
        Abschnittes „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung (§51 ff AO).
        Er ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie
        eigenwirtschaftliche Zwecke.
3.2    Die Mittel des Vereines sind ausschließlich zu satzungsmäßigen
        Zwecken zu verwenden. Eine Gewinnausschüttung an Vereinsmitglieder
        oder Dritte erfolgt nicht.
3.3    Niemand darf durch Vereinsausgaben, die dem Vereinszweck fremd sind oder
        durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
3.4    Bei Ausscheiden eines Mitgliedes aus dem Verein oder bei Vereinsauflösung
        erfolgt keine Rückerstattung etwa eingebrachter Vermögenswerte.
3.5    Eine Änderung des Vereinszweckes darf nur im Rahmen des in §3.1
        gegebenen Rahmens erfolgen.


§4 Mitgliedschaft des Vereines

4.1    Der Verein ist Mitglied (bzw. wird die Mitgliedschaft beantragen) in:
        Deutscher Paintball Verband e. V. (DPV).


§5 Mitglieder des Vereines

5.1    Mitglied des Vereines kann jede voll geschäftsfähige, natürliche oder
        juristische Person werden, die sich bereiterklärt, die Vereinszwecke und
        Vereinsziele aktiv oder materiell zu unterstützen.
5.2    Personen mit rassistischen-, neonazistischen-, rechts- bzw. linksradikalen
        politischen Ansichten ist die Mitgliedschaft untersagt.
5.3    Jedes Mitglied hat die Satzung anzuerkennen und schriftlich zu bestätigen.
5.4    Die Mitgliedschaft wird auf schriftlichen Antrag durch Beschluß
        des Vorstandes erworben. Der Eintritt wird mit Aushändigung einer
        schriftlichen Aufnahmeerklärung wirksam.
5.5    Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluß oder Tod,
        bei juristischen Personen auch durch Verlust der Rechtspersönlichkeit.
        Der Austritt eines Mitgliedes ist nur zum Ende eines Kalenderquartals möglich.
        Er erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand unter
        Einhaltung einer Frist von zwei Monaten.
5.6    Der Vereinsausschluß erfolgt durch Beschluß des Vorstandes,
        wenn ein Mitglied gegen die Ziele oder Interessen des Vereines verstoßen hat,
        die Voraussetzungen der Satzung nicht mehr erfüllt oder trotz
        Mahnung mit dem Beitrag für zwei Quartale in Rückstand bleibt, so kann es
        durch den Vorstand mit sofortiger Wirkung ausgeschlossen werden.
5.7    Ein von Ausschluß bedrohtes Mitglied erhält eine Mahnung, in welcher auf die
        bevorstehende Streichung der Mitgliedschaft hingewiesen wird.
        Die Mahnung muß mit eingeschriebenen Brief an die letzte dem Verein bekannte
        Anschrift des Mitgliedes gerichtet sein. Sämtliche, durch Mahnung und
        nichtbezahlte Quartalsbeiträge, entstandenen Kosten sind vom Mitglied zu tragen.
        Die Mahnung ist auch wirksam, wenn die Sendung als unzustellbar zurückkommt.


§6 Mitgliedsbeiträge

6.1    Der Mitgliedsbeitrag ist pro Kalenderquartal per Banklastschrift im
        Voraus zu bezahlen und für das Eintrittsquartal voll zu entrichten.
        Seine Höhe wird durch die Mitgliederversammlung bestimmt.
6.2    Eine Aufnahmegebühr wird nicht erhoben.


§7 Organe des Vereines

        Die Organe des Vereines sind
        a) die Mitgliederversammlung (§8 und §9 der Satzung),
        b) der Vorstand (§10 der Satzung).


§8 Mitgliederversammlung

8.1    Der Mitgliederversammlung gehören alle Vereinsmitglieder mit je einer Stimme an.
8.2    Die Mitgliederversammlung findet mindestens einmal jährlich statt. Sie wird vom
        Vorstand schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen.
        Die Einladungsfrist beträgt zwei Wochen. Die Frist beginnt mit dem auf die
        Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Es gilt das Datum des Poststempels.
        Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte
        vom Mitglied des Vereines schriftlich bekanntgegebene Adresse gerichtet ist.
8.3    Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn es das
        Vereinsinteresse erfordert. Auf schriftliches Verlangen von mindestens 10%
        aller Vereinsmitglieder hat der Vorstand binnen sechs Wochen eine außerordentliche
        Mitgliederversammlung einzuberufen. Dem Antrag der Mitglieder muß der gewünschte
        Tagesordnugspunkt zu entnehmen sein.
8.4    Die Mitgliederversammlung ist bei ordnungsmäßiger Einladung ohne Rücksicht
        auf die Anzahl der Erschienenen beschlußfähig. Der Vorstand fungiert als
        Versammlungsleiter. Beschlüsse werden, sofern nicht anders gewünscht,
        offen durch Handzeichen mit Stimmenmehrheit getroffen. Bei Stimmengleichheit gilt
        ein Antrag als abgelehnt.
8.5    Zu Satzungsänderungen und zu Beschlüssen über die Auflösung des Vereins ist
        abweichend von §8.4 dreiviertel der in der Mitgliederversammlung abgegebenen Stimmen,
        mindestens die Mehrheit aller Vereinsmitglieder erforderlich.


§9 Aufgaben der Mitgliederversammlung

9.1    Die Mitgliederversammlung als das oberste beschlußfassende Vereinsorgan
        ist grundsätzlich für alle Aufgaben zuständig, sofern bestimmte Aufgaben gemäß
        dieser Satzung nicht einem anderen Vereinsorgan übertragen wurden.
        Die Mitgliederversammlung wählt aus der Reihe der Mitglieder den Vorstand.
        Gewählt sind die Personen, die die meisten Stimmen auf sich vereinigen.
9.2    Die Mitgliederversammlung kann Mitglieder des Vorstandes abwählen. Hierzu
        benötigt sie in Abweichung von §9.1 zweidrittel der in der Mitgliederversammlung
        abgegebenen Stimmen oder die Mehrheit der Stimmen aller Vereinsmitglieder.
9.3    Die Mitgliederversammlung nimmt den jährlich vorzulegenden Geschäftsbericht
        des Vorstandes entgegen und erteilt dem Vorstand Entlastung.
9.4    Die Mitgliederversammlung entscheidet über den vom Vorstand jährlich vorzulegenden
        Haushaltsplan des Vereines.
9.5    Die Mitgliederversammlung hat Satzungsänderungen und Vereinsauflösungen zu beschließen.
9.6    Die Mitgliederversammlung entscheidet z.B. auch über
        a) Gebührenbefreiungen;
        b) Mitgliedsbeiträge;
        c) Aufgaben des Vereines;
        d) An- und Verkauf sowie Belastungen von Grundbesitz;
        e) Beteiligungen an Gesellschaften;
        f) Aufnahme von Darlehn ab € 2500,- ;
        g) Genehmigung aller Geschäftsordnungen für den Vereinsbereich;
        h) Satzungsänderungen;
        i) Auflösung des Vereines;
        j) Notwendigkeit eines hauptamtlichen Vereinsmitarbeiters.
9.7    Sie kann über weitere Angelegenheiten beschließen, die ihr vom Vorstand oder aus der
        Mitgliederschaft vorgelegt werden.


§10 Vorstand

10.1    Der Vorstand besteht aus zwei Personen, einem/einer Vorsitzenden und einem/einer
        Stellvertreter/in. Die Amtszeit beträgt zwei Jahre. Wiederwahl ist zulässig.
        Die jeweils amtierenden Vorstandsmitglieder bleiben nach Ablauf ihrer Amtszeit im
        Amt, bis Nachfolger gewählt sind.
10.2    Der Vorstand beschließt über alle Vereinsangelegenheiten, soweit sie nicht
        eines Beschlusses der Mitgliederversammlung bedürfen. Er führt die Beschlüsse
        der Mitgliederversammlung aus.
10.3    Der Vorstand trifft auf Verlangen eines Vorstandsmitgliedes nach Absprache mit
        den anderen Vorstandsmitgliedern zusammen.
        Der Vorstand ist bei Anwesenheit von mehr als der Hälfte der Mitglieder
        beschlußfähig. Er faßt Beschlüsse mit Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit gilt
        ein Antrag als abgelehnt. Beschlüsse des Vorstandes können bei Eilbedürftigkeit
        auch schriftlich oder fernmündlich gefaßt werden, wenn alle Vorstandsmitglieder
        ihre Zustimmung zu diesem Verfahren schriftlich oder fernmündlich erklären.
        Schriftlich oder fernmündlich gefaßte Vorstandsbeschlüsse sind schriftlich niederzulegen
        und vom Vorstand zu unterzeichnen.
10.4    Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich von dem/der Vorsitzende/n und dem/der
        Stellvertreter/in vertreten, wobei jeder für sich allein vertretungs-berechtigt ist.
        Über Konten des Vereins kann nur der/die Vorsitzende oder der/die Stellvertreter/in mit
        einem weiteren Vorstandsmitglied gemeinsam verfügen.
10.5    Der Vorstand kann durch Beschluß hauptamtliche Mitarbeiter und als besonderen
        Vertreter gemäß §30 BGB einen hauptamtlichen Geschäftsführer bestellen,
        der die laufenden Geschäfte des Vereins führt und Vorgesetzter der hauptamtlichen
        Vereinsmitarbeiter ist. Entscheidungen über Arbeitsverträge, Kündigungen
        sowie Mitgliedsaufnahmen und -ausschlüsse bleiben dem Vorstand vorbehalten.
10.6    Der Geschäftsführer hat die Pflicht zur Teilnahme an den Mitgliederversammlungen
        und das Recht und auf Verlangen des Vorstandes die Pflicht an den
        Vorstandssitzungen teilzunehmen. Er hat bei allen Sitzungen Rederecht und ist den
        Vereinsorganen gegenüber rechenschaftspflichtig.
10.7    Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts- oder Finanzbehörden aus formalen
        Gründen verlangt werden, kann der Vorstand von sich aus vornehmen.
        Diese Satzungsänderungen müssen der nächsten Mitgliederversammlung mitgeteilt werden.


§11 Protokolle

        Die Beschlüsse des Vorstandes und der Mitgliederversammlung werden
        schriftlich protokolliert und sind von einem vertretungsberechtigtem
        Mitglied des Vorstandes zu unterzeichnen. Die Protokolle stehen den
        Mitgliedern zur Einsicht zur Verfügung.


§12 Tarifverträge

        Auf hauptamtliche Beschäftigte des Vereines werden der
        Bundesangestelltentarifvertrag (BAT-VKA) mit Anlagen in seiner jeweils für die
        Gemeinden gültigen Fassung angewendet.


§13 Vereinsfinanzierung

13.1    Die erforderlichen Geld- und Sachmittel des Vereines werden beschaffen durch:
        a) Entgelte für seine geplante Tätigkeit als Spielfeldbetreiber;
        b) Mitgliedsbeiträge;
        c) Zuschüsse des Landes, der Kommunen und anderer öffentlichen Stellen;
        d) Spenden;
        e) Zuwendungen Dritter.
13.2    Bei Auflösung des Vereines oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das
        Vermögen des Vereines an UNICEF, die es ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige,
        mildtätige Zwecke zu verwenden hat. Beschlüsse über die künftige Verwendung des
        Vereinsvermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.



§14 Inkrafttreten

            Diese Satzung tritt mit der Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.
                Wutha – Farnroda, den 19.02.2006




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Aktualisiert (Dienstag, 11. Mai 2010 um 09:43 Uhr)